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Leistung und Skalierbarkeit

Der Release Candidate von Locus 1.0 wurde in einem Win64-Development-Editor-Audit mit Unreal Engine 5.6 und isolierten synthetischen Fixtures gemessen. Diese Messwerte beschreiben diese Testkonfiguration. Sie sind weder eine vertragliche Kapazitätsgrenze noch eine Zusage, dass jedes Projekt und jeder Rechner dieselben Werte erreicht. Hardware, Speicher, Projektgröße, geöffneter Editorstatus und Anbieter der Quellcodeverwaltung können die Ergebnisse beeinflussen.

Bereich Testkonfiguration Gemessenes Ergebnis
Notizen 10.000 synthetische, test-eigene Notizen Ersterkennung: ~2.769 ms; Suche p95: ~20.557 ms; Maximum der überwachten Aktualisierung: ~127.043 ms; Abgleich p95: ~1.140 ms; Änderung des Arbeitssatzes: ~13,21 MiB
Dokumente 10.000 indexierte Dokumente Suche: ~1,71 ms
Dokumentbearbeitung und Wiederherstellung 512-KiB-Dokument Aktualisierung von Bearbeitung/Wiederherstellung: ~12,04 ms

Die Datensätze mit 10.000 Notizen und 10.000 Dokumenten sind Validierungsgrößen, keine veröffentlichten Supportgrenzen.

Das Audit maß außerdem Arbeit im unveränderten Zustand vor und nach gezielten Verbesserungen:

Bereich Testkonfiguration Vorher Nachher
Dokumente-Arbeitsbereich 1.000 Dokumente, Polling mit 5 Hz ~45,637 ms/Poll (~228,186 ms/s) ~1,343 ms/Poll (~6,715 ms/s), etwa 97 % weniger dieser gemessenen wiederkehrenden Arbeit
Dokumentprojektion im Content Browser 10.000 Dokumente, unveränderter Index ~4,627 ms/Frame Im Audit praktisch vernachlässigbarer Vergleich im unveränderten Zustand
Vorbereitung der Viewport-Pin-Abfrage 1.000 Pins, unveränderter Abfragestatus ~0,955 ms/Frame Im Audit praktisch vernachlässigbare Abfragevorbereitung

Die Projektion von Viewport-Markern und das Hit-Testing bleiben Echtzeitarbeit, wenn der Editor sie benötigt. Für geöffnete Dokumenttabs wurden bei zwei Prüfungen pro Sekunde je Tab etwa ~0,360 ms für den Fingerabdrucktest der externen 512-KiB-Datei gemessen.

Locus bevorzugt ereignisgesteuerte oder revisionsbewusste Arbeit, wenn der Zustand unverändert ist:

  • Verzeichnisänderungen treiben Erkennungsupdates anstelle kontinuierlicher vollständiger Scans.
  • Die Aktualisierung der Dokumentprojektion wird durch relevante Indexänderungen begrenzt.
  • Pin-Abfrageergebnisse werden wiederverwendet, bis sich relevanter Welt-, Bereichs- oder Indexstatus ändert.
  • MCP hat im deaktivierten Zustand keine aktive Serverlaufzeit. Wenn MCP aktiviert, aber unbeschäftigt ist, erfolgt nur eine leichte Sitzungswartung.

Diese Entscheidungen reduzieren wiederkehrende Editorarbeit, ohne die Regeln für maßgeblichen Speicher oder Quellcodeverwaltung zu ändern. Einzelheiten zum täglichen Workflow finden Sie unter Dokumente, Pins und MCP-Integration.